Hela Tagesbericht Sonntag

Herbstlager Tagesbericht 6

04.10.2018

Am Morgen war es sehr ruhig im Pfadiheim, da beinahe alle Wölfe noch am schlafen waren als die Leiter uns weckten. Es gab später z’Morgen und wir starten gemütlich in den Tag. Nach dem Ämtli beobachteten wir Adagio und Orion wie sie versuchten Batta in die Gegenwart zu schicken da dieser studieren gehen musste. Allerdings klappte es offenbar nicht so wie es sollte und die beiden schrien sich an wer jetzt einen Fehler gemacht hat. Anstatt Batta zu verschicken haben die Forscher uns alle nach Frankreich geschickt. In eine Zeit die sich «la Résistance» nennt. Wir versammelten uns anschliessend draussen um uns im Flaggenklauen zu üben. Vorher wärmten wir uns zusammen auf der grossen Wiese mit einigen Minispielen auf. Anschliessend kämpften wir einige Zeit lang im Wald. In der Mitte des Spieles gab eine kurze Pause, in der uns die Küche mit warmem Tee verpflegte. Anschliessend ging es weiter. Direkt um Zwölf war das Spiel fertig und so konnten wir uns heisshungrig aufs Mittagessen stürzten. Am Nachmittag versammelte uns der CEO Think wieder und erklärte uns, dass er eine Idee hatte. Das alte Frankreich war für seine Kuns bekannt und so wollte er etwas von dieser Kunst kopieren. Also setzten wir uns alle zusammen hin begannen kleine Kunstwerke zu erschaffen. Zwischendurch gingen wir raus und durften Fussball spielen während unsere Arbeit trocknete. Anschliessend mussten wir alle duschen gehen. Um Sechs gab es z’Nacht, nämlich Schinkengipfeli. Dabei ass ein Wölfli ganze 25 Stück! Nach dem z’Nacht und den Ämtli versammelten wir uns wieder und mussten uns warm anziehen. Wir bekamen alle ein Liederbuch und setzten uns draussen ums Feuer. Wir sangen und gelegentlich wurde ein Witz erzählt und erst als das Feuer ganz heruntergebrannt war bewegten wir uns wieder ins Heim. Vorher wagten wir uns ein letzten Mal in die Zeitmaschine und hofften dass wir nun wieder in der Gegenwart landen würden. Ob es geklappt hatte würden wir allerdings erst am nächsten Morgen sehen…

 

Miis Bescht

Liiri & Wolfsstufe


Herbstlager Tagesbericht 5

03.10.2018

Die Forscher weckten uns wie gewohnt um Halb Acht. Zumindest versuchten Sie es. Allerdings machten wir ihnen einen Strich durch die Rechnung und alle waren schon wach als sie kamen. Also riefen sie uns nur zum Essen und es gab feinen z’Morgen. Nach dem Essen erklärten uns die Forscher, dass wir genau im Übergang vom alten Rom ins Mittelalter gelandet sind. Also mussten wir uns nun auch noch mit Rittern herumschlage. Um uns darauf vorzubereiten konnten wir uns für die Spezabzeichen einschreiben. Es gab den Feuerspez, den Spez für Natur, den für Kochen und einen in Samariterkunde. Wir begannen in kleinen Gruppen und vertieften uns in die Spez die wir ausgewählt hatten. Der Feuerspez sammelte draussen zunächst verschiedenes Holz und begann dann ein Feuer zu machen. Dazu durften sie nur einen Feuerstein nutzen. Mit einigen Anlaufschwierigkeiten klappte es schliesslich. Der Naturspez kleidete sich warm ein begab sich dann in den Wald wo sie Tierspuren suchten und die verschiedenen Pflanzen kennenlernten. Beim Samariterspez konnten wir mit Akaluk den ganzen Sanikoffer auseinander nehmen und lernten was wir wofür brauchten und was wir machen müssen, wenn sich ein anderes Wölfli verletzt. Und beim Kochspez durften wir mit Capo den Z’mittag kochen. Am Nachmittag erklärte Professor Siemis uns, dass mit dem Mittelalter einige Erfindungen und viel Wissen verloren gegangen war und wir uns dadurch einen Vorteil sichern konnten. Ritter konnten nicht schwimmen! Also packten wir unsere Badeklamotten ein und machten uns auf den Weg ins nächste Schwimmbad. Dort angekommen durften wir uns voll austoben. Es hatte eine Rutsche und einen Sprungturm, bei dem sich einige sogar auf den Fünf-Meter-Turm wagten. Allerdings ging die Zeit viel zu schnell um und wir mussten nach bereits Zwei Stunden das Schwimmbad wieder verlassen. Wir kamen direkt auf den z’Nacht wieder nach Hause. Allerdings war das Essen etwas speziell. Die Leiter hatten alle Tische mit Packpapier eingewickelt. Und da man im Mittelalter das lesen und schreiben verlernte, mussten wir auch dies wieder üben. Dabei durften wir während dem gesamten z’Nacht nichts sagen. Zur Überraschung aller klappte es beinahe perfekt. Nur hie und da war ein flüstern zu hören. Nach dem Essen entdeckten wir das die Küche versuchte vor uns zu verstecken das sie Popcorn machten. Sie erklärten uns zwar, dass das Popcorn nur für die Leiter war, aber sofort war allen klar was heute kam. Filmabend! Kurz darauf versammelten wir uns im grossen Aufenthaltsraum und der Film begann. Wir schauten Hui-Buh. Die Zeit verging viel zu schnell und der Film war zu früh fertig. Erst als uns die Leiter erklärten das es bereits sehr spät war und wir am nächsten Morgen wieder früh aus dem Bett mussten, gingen wir schlafen…

 

Miis Bescht

Liiri & Wolfsstufe


Herbstlager Tagesbericht 4

02.10.18

Die Sonne war nicht zu sehen, als wir aufstanden. Damit ist nicht gemeint, dass wir um eine Unzeit aus den Federn mussten, sondern dass der Tag sehr bewölkt und kalt begann. Trotzdem versammelten wir uns früh für den z’Morgen. Immerhin lag ein grosser Tag vor uns. Die Forscher erklärten Uns, dass sie die ganze Nacht durchgearbeitet haben und mehrere Versuche unternommen haben uns wieder in unsere ursprüngliche Zeit zu schicken. Dabei sind sie einen Schritt weitergekommen und haben Uns ins alte Rom gebracht. Wir hörten, dass in der Nähe die Römer einen grossen Park haben, in dem sie angeblich einige gefährliche Tiere eingefangen hatten. Also packten wir unsere Siebensachen und marschierten los. Direkt hinter unserem Pfadiheim begaben wir uns in den Wald und folgten den Wegen den Hügel hinauf. Unterwegs machten wir einen Halt, wo alle sich kurz verpflegen konnten und wir noch ein, zwei Spiele spielten. Anschliessend, als wir alle wieder richtig warm hatten begaben wir uns auf den letzten Teil des Hinweges und erreichten kurz darauf den Tierpark. Dort teilten wir uns in kleine Gruppen auf und durften den Park erkunden. Wir sahen viele verschiedene Hirsche, Wildschweine und sogar Wölfe. Nur den Luchs hat niemand entdeckt. Nach zwei Stunden versammelten die Leiter uns wieder und unsere Verstärkung traf ein. Die Küche lieferte uns mit ihrer Kutsche unser Mittagessen und wir konnten auch unser z’Trinken wieder auffüllen. Anschliessend begaben wir uns zu unserem Mittagplatz. Dieser war direkt bei einem riesigen Aussichtsturm. Wir durften auf den Turm steigen, während die Leiter für uns grillierten. Es gab Wurst und Brot. Nach dem Essen hielten wir ein kleines Mittagschläfchen. Als alle wieder ausgeruht und fit waren starteten wir in den letzten Teil des Weges und nach kurzer Zeit kamen wir wieder bei unserem Heim am. Alle gingen duschen und schon bald gab es feinen z’Nacht. Nach dem Essen gab es einen entspannenden Abend nach römischen Style. Wir konnten Gesichtsmasken und Lippenbalsam machen und uns entspannen. Anschliessend kam bereits das Guet’Nacht-Lied und wir gingen alle müde ins Bett…

 

Miis Bescht

Liiri & Wolfsstufe


Herbstlager Tagesbericht 3

01.10.2018

Ein weiterer Zeitsprung brachte uns in die Zeit der alten Griechen. Nach dem Morgenessen kleideten wir uns für die Olympischen Pfadispiele, denn uns erwarteten verschiedenste Disziplinen, welche von Geschicklichkeit über Merkfähigkeit bis zur Schnelligkeit reichten. Sechs Posten warteten darauf, erobert und bezwungen zu werden. Nicht nur der Einzelne war wichtig, sondern das Team und dessen Mitglieder. Man musste sich absprechen und einander helfen und beistehen, um diese Spiele zu gewinnen. Die Zeit verlief rasend schnell und das Mittagessen wartete bereits auf uns. Pötzlich stürzte das Wissenschaftlerteam, bestehend aus Adagio, Orion, Siemis und Akaluk ins Esszimmer und diskutierten lautstark. Die Maschine war schon wieder kaputt! Adagio hatte sogar seinen Schraubenschlüssel in der Zeitmaschine verloren! Think, der Chef mit dem Geld, wollte uns nicht noch mehr Geld geben, denn in der Vergangenheit ‘sei es sehr schwer, Geld aufzutreiben. Siemis und Orion, die Wissenschaftler der Zukunft und der Vergangenheit schlugen vor, dass alle zusammen die ominöse «Schule von Athen» aufsuchen und diese ausspionieren sollten, um neue Ideen für die Zeitmaschine zu finden. Mit unserem Streitwagen, bestehend aus sechs Pferden, fuhren wir im Galopp zur «Schule von Athen», welche in grossen Buchstaben das Fremdwort TECHNORAMA trug, ein sehr komischer Name. Wir freuten uns auf diesen Besuch, denn es gab sehr viele Exponate und Experimente zu entdecken und zu testen. Von einer Vorführung mit Blitzen und Strom wurde uns das Phänomen «Blitz» erklärt und veranschaulicht, in einer «Gas-Show» zeigte ein Mann in einem weissen Kittel uns die Welt der «Chemie», eine sehr griechische Erfindung mit einem sehr griechischen Namen. Weiter gab es eine ganze Reihe von Holzspielzeugen, welche oft als Kugelbahnen erkennbar wurden. Eine dieser spannenden Bahnen wurde mit Hilfe einer «Gigampfi» in Bewegung gesetzt. Der Besuch war viel zu kurz und nach nur vier Stunden reisen wir in unserem Gespann zurück zu unserem Labor. Gleich nach der Ankunft wurde uns das Abendessen aufgetischt und wir spielten genossen unsere Freizeit, bis Adagio und Orion in unsere Zimmer gestürzt kamen und wahllos furchtlose Wölfe auswählten, welche ihnen helfen mussten, die Zeitmaschine zu vervollständigen. Dies war jedoch nur ein gemeiner Trick, denn in Wahrheit war der Tag der Taufe gekommen, in der die Wölfe, die noch keinen Namen hätten, sich ihre Pfadinamen verdienen mussten. Die Wölfe mussten sich die Augen mit ihrer Krawatte verbinden und dann in Badehosen einen Parcours blind ablaufen und dabei verschiedene Aufgaben lösen, bis sie zum Schluss die allbekannte (eher berüchtigte) «Blutsuppe» probieren durften (mussten 😊) und dann wurde ihnen der Pfadiname vergeben. Voller Stolz, aber mit schlotternden Knien gingen die getauften Wölfe duschen und wir sammelten uns für das Nachtlied, das Ende eines sehr spannungsreichen und interessanten Tages…

 

Miis Bescht

Liiri & Wolfsstufe


Herbstlager Tagesbericht 2

30.09.2018

Wir konnten es nicht abwarten, endlich zu wissen in welcher Zeit wir nun sind. Daher sind bereits um Sechs Uhr die ersten aufgewacht und haben sich nach unten gewagt. Schliesslich erschien auch Adagio der uns beichtete, dass er einen Fehler gemacht hat. Laut seinen Berechnungen sind wir nicht in die Zukunft, sondern in die Vergangenheit gereist!! Wir landeten im Zeitalter des alten Chinas. Wir entschieden uns zu unserer Sicherheit im Heim zu bleiben und etwas über die Techniken der Chinesen zu lernen. So lernten wir unter anderem wie man jemanden verarztet, viel über die verschiedenen Seile und Knoten und über die Natur. Anschliessend gab es Mittagessen. Allerdings gab es Chinesische Nudeln, da die Küche natürlich nur auf den heimischen Märkten einkaufen konnte. So gestärkt haben wir am Nachmittag dem Kaiser von China geholfen seine gestohlenen Kleider zurück zu bekommen. Dabei mussten wir nicht nur mit den anderen Gruppen zurechtkommen, sondern auch mit den Leitern, die als «Reisemafia» unterwegs waren und uns unser hart verdientes Geld stahlen. Danach mussten alle Duschen gehen. Nach dem z’Nacht, erneut chinesisch angehaucht, waren wir alle zusammen am «Werwölfle». Plötzlich platzte Adagio rein, der gerade an der Zeitmaschine gearbeitet hat. Er berichtet uns, dass die wichtige Rechnung die er gerade ausgerechnet hat bei einem starken Windstoss aus dem Fenster geweht wurde. So schnappten wir uns einige Fackeln die draussen bereitstanden und machten uns auf den Weg in den Wald. Wir suchten überall und fanden zum Glück den Zettel mit allen Buchstaben und Zahlen drauf. Während es für uns Kuchen gab, bereiteten die Leiter die Zeitmaschine draussen vor. Wir erlebten den Start der Maschine noch, doch Adagio erklärte uns, dass er nun einige Zeit brauchen würde um herauszufinden ob es funktioniert hatte. So gingen wir müde ins Bett, voller Neugierde auf Morgen…

 

Miis Bescht

Liiri & Wolfsstufe


Herbstlager Tagesbericht 1

29.09.2018
Endlich war es so weit! Wir besammelten uns um 10 Uhr am Bahnhof Gossau um uns auf unsere bisher grösste Reise zu machen. Die Leiter erklärten, dass sie in Winterthur eine «Basis» aufgebaut hätten, von der aus wir in der Zeit reisen würden. Also machten wir uns mit dem Zug auf den Weg. In Winterthur mussten wir zunächst ein kleines Stück zu Fuss gehen bevor wir einen wohlverdienten Mittagshalt einlegen konnten. Anschliessend begannen wir die Umgebung zu erkunden. Wir bekamen verschiedene Postenblätter auf denen wir jeweils ein bestimmtes Bild in der Umgebung suchen mussten. Dann durften wir endlich das Heim zum ersten Mal betreten. Wir konnten unser Gepäck in die Zimmer bringen und uns einrichten. Anschliessend gab es bereits den ersten Znacht, der sehr fein war. Nach dem Essen hatten wir noch etwas Zeit bis wir uns wieder versammelten um zusammen den Lagerpakt zu besprechen. Dann kam schliesslich der grosse Moment. Die Leiter schickten uns einen Moment lang ins Zimmer um die Zeitmaschine einzurichten. Schliesslich riefen sie uns. Voller Spannung betraten wir den Raum, doch Akaluk, der sich mal wieder zu viele Sorgen um unsere Sicherheit machte, schickte uns raus um draussen zu warten. Auf einmal stieg überall stinkender Rauch auf und im Forschungszimmer der Leiter erklang fremde Musik und Blitze flogen durch den Raum. Nach kurzer Zeit beruhigte sich die Maschine wieder, doch irgendetwas stimmte nicht mehr. Die Leiter kamen allerdings nicht darauf, was es war und so gingen wir schlafen, um Morgen herauszufinden was denn nun passiert ist…

 

Miis Bescht
Liiri & Wolfsstufe

Altpapiersammeln

Altpapiersammeln

Liebe Pfaderinnen, Pfader, Eltern und Bekannte

Am Samstag, 22. September 2018, findet das alljährliche Altpapiersammeln statt.
Beginn ist um 07:30 Uhr und Treffpunkt ist der Güterbahnhof in Gossau, Fahrer werden direkt kontaktiert.

Wir erfreuen uns immer an freiwilligen Helfern. Bitte tragt euch in den Doodle ein, wenn Ihr ebenfalls teilnehmen wollt.

Allzeit bereit
Quirl

SOLA Rückblick 2018

SOLA Rückblick 2018

Liebe Pfaderinnen, Pfader, Eltern und Bekannte

Am Mittwoch, 26. September 2018 um 20:00 Uhr, findet im Pfadiheim Gossau der Rückblick des Sommerlagers statt.
Wir durften einige Highlights miteinander erleben und hatten sehr schöne zwei Wochen in Cevio TI.

Hier sehen Sie den Trailer des diesjährigen Sommerlagers:

 

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und laden euch im Anschluss herzlich zu Kaffee und Kuchen ein.

Allzeit Bereit
Akaluk und Batta

Pfadi Erlebnistag 2018

Geschätzte Aktive, Ehemalige und Freunde der Pfadi St.Georg

Wir möchten für jung und alt einen ungezwungenen Rahmen für eine kleine gemeinsame Wanderung oder Velofahrt, zum Grillieren und Chillen, für Spiel und Spass und gemütliches Zusammensein bieten. Unser Kassier Beat König stellt uns Tisch und Bänke in wunderbarer Umgebung, Grill und falls notwendig das Tenn zur Verfügung, damit wir einen unvergesslichen Pfadi-Erlebnistag zusammen mit der ganzen (Pfadi-) Familie durchführen können. Wurst, Brot und Getränke können vor Ort zu einem Unkostenbeitrag bezogen werden. Über einen Kuchen würden wir uns freuen…

Wir bitten um Anmeldung bis zum 10. September per Email an: event@pfadistgeorg.ch mit Anzahl Erwachsene und Kinder, allfälligen Kuchen und der beabsichtigten Anreisevariante – für Details klicke hier: Einladung Erlebnistag.
Der Anlass findet bei jedem Wetter statt.

Sommerliche Grüsse
Thomas Egli / Mayo, Beat König und Daniel Schöbi / Blitz

Fotogalerie

Bilder Sommerlager 2018

Sehr geehrte Eltern, Bekannte, Verwandte und Teilnehmer

Die Fotos aus dem Sommerlager 2018 sind neu auf der Website zu finden.
Klicken Sie auf folgenden Link um zu den Bildern zu gelangen: Fotogalerie

Der Download der Bilder steht ihnen freigestellt.

Allzeit Bereit
Chäfer

Lagertagebuch

Lagertagebuch:

Tag 1, 08.07.2018:

Wir versammelten uns heute Morgen um 7 Uhr beim Marktplatz in Gossau. Bei der Begrüssung erfuhren wir, dass wir als Familien im Fähnli, die von Batta und Akaluk entdeckte Goldader aufsuchen und um so reich zu werden. Danach fuhren wir los in Richtung Tessin. Während der Fahrt haben wir viel gesungen und gelacht. Der Zwischenhalt fand auf dem San Bernadino statt. Die Aussicht war sehr schön, da das Wetter sonnig war und kaum Wolken hatte. Es gab auch sehr hohe Steintürme zu bestaunen. Dies inspirierte uns selbst solche Steintürmer zu bauen während andere nach Kaulquappen in dem Bergsee suchten. Kurz nach 12 Uhr erreichten wir unseren Lagerplatz in Cevio an er Maggia. Als erstes wurden wir von Batta auf den Platz herumgeführt. Danach assen wir den Lunch und begannen kurzdarauf mit dem Aufbau unserer Zelte und richteten diese sogleich auch ein. Als wir fertig waren gingen wir ins knapp 200 Meter entfernte Cevio. Dort führten wir einen Foto-OL durch um die Stadt besser kennen zu lernen. Das heisst, wir mussten anhand von Bildern herausfinden wo ein gewisses Gebäude oder Platz ist. Als wir fertig waren, konnten wir uns umziehen und in der Maggia baden gehen. Der Fluss ist ein wenig kühl, jedoch ist es bei 30 Grad genau die Abkühlung, die wir gebraucht haben. Nach dem Abendessen hatten wir ein wenig Pause um unsere Zelte weiter einzurichten. Am späteren Abend beschlossen wir wie immer unseren Lagerpakt. Eine der Regeln besagt beispielsweise, dass wir anstatt Fluchworte nur noch Obst oder Gemüse verwenden dürfen. Nach dem „Guetnachtlied“ gingen wir allmählich in unsere Zelte und schliefen nach wenigen Gesprächen ein. 

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Sommerlager 2018 Gold Rush

Sommerlager 2018 

Gepäck-/Spendenabgabe:

Freitagabend, 6. Juli 2018, 19.00 – 20.00 Uhr, beim Pfadiheim Gossau (1 grosses Gepäckstück + ausgefülltes Notfallblatt)

Antreten: 

Sonntagmorgen, 8. Juli 2018, 07:00 Uhr bei der Markthalle in Gossau

Mitnehmen im Tagesrucksack:
Lunch, Regenjacke, Sonnenschutz, Getränke, Krawatte und Hemd

Besuchstag: 

Sonntag 15. Juli 2018 11.30 – 12.00 Uhr Besammlung beim Parkplatz der Scuola Media in Cevio

Link zum Hinfahren

Gemeinsames Mittagessen: 12.00 Uhr
Das Lagerküchenteam offeriert ein reichhaltiges Salatbuffet für alle Eltern, Geschwister, Verwandte und Bekannte. Das Grillfleisch für die Besucher bitte selbst mitbringen. Die Teilnehmer werden von der Küche verpflegt. 

Nach dem Mittagessen findet um 13.00 Uhr der traditionelle Feldgottesdienst statt. Anschliessend können sie sich den Lagerplatz zeigen lassen, in der Maggia baden gehen oder auch einfach bei einem Spaziergang die wunderschöne Landschaft im Maggia Tal geniessen. 
Wer will, kann noch den WM-Final um 17.00 Uhr bei uns auf dem Lagerplatz anschauen. 

Abtreten:

Samstagnachmittag 21. Juli,  17.00 Uhr bei der Markthalle in Gossau 

Bei Fragen oder Unklarheiten bitte bei den Lagerleitern Akaluk (078 913 91 00) oder bei Batta (076 567 39 02) bitte ungeniert melden! 
Wir freuen uns sehr auf ein spannendes, abenteuerliches Lager und hoffen viel Gold mit nach Hause nehmen zu können. 😉 

Tapfer und treu
die Lagerleiter
Akaluk und Batta

33 Tipps fürs Sommerlager

1.       Mit Wanderschuhen sind richtige Wanderschuhe gemeint, und keine Trekking/Halbschuhe.

2.       Ein Campingstuhl bringt viele Vorteile im Lageralltag.

3.       Insekten/Zeckensprays (Antibrumm) können viel bewirken. Wir werden von Fliegen überhäuft werden.

4.       Jasskarten sind gerne gesehen im Lager und verbrauchen nicht zu viel Platz in der Reisetasche.

5.       Es empfiehlt sich, anstelle eines dicken Schlafsacks eine Kuscheldecke mitzunehmen.

6.       Sollten sie doch einen Schlafsack mitnehmen, zeigen sie ihrem Kind, wie man ihn richtig zusammenpackt.

7.       Es empfiehlt sich, die Wäsche in farbigen, wasserdichten Säcken zu ordnen.

8.       Bringen sie ihrem Kind das Abwaschen bei oder geben sie Spülmittel mit, um ein sauberes Essgeschirr zu garantieren. Die Kinder müssen ihr Geschirr stets selber abwaschen.

9.     Es empfiehlt sich, mindestens drei Trinkflaschen mitzunehmen.

10.   Es empfiehlt sich, eine Flasche stets im Zelt aufzubewahren und zu benutzen.

11.   Plastikflaschen müssen kaum geputzt werden und garantieren dadurch mehr Lagerhygiene.

12.   Geben sie auf keinen Fall Glasflaschen mit.

13.   Schokolade schmilzt im Tessin und anderen heissen Orten, Gummibärchen auch.

14.   Geben sie ihrem Kind ein wenig Notessen mit, falls es einmal das Essen aus der Küche nicht gerne hat. Die Küche hat für jeden etwas zu essen, aber ein wenig extra Energie kann nie schaden. Wir empfehlen Trockenfrüchte oder Tutti-Frutti.

15.   Kleine Wasserpistolen sind eine gute Abwechslung. Wasserbomben machen viel Abfall und sind nervtötend.

16.   Der Wanderrucksack sollte Hüftriemen haben und einen Brustgurt. Dadurch können die Kinder angenehmer laufen und müssen weniger Last auf dem Rücken tragen.

17.   Crocs oder Flip-Flops sind eine schöne Abwechslung zu tragen und können im Notfall für den Fluss verwendet werden.

18.   Schreiben sie ihre persönlichen Sachen an. Es empfiehlt sich, personalisierte Sticker aus dem Internet zu bestellen. Diese sind nicht zu teuer und garantieren, dass ihr Kind seine Sachen wiederfindet.

19.   Falls sie noch Platz in der Reisetasche finden, geben sie ihrem Kind einen kleinen Schirm mit. Unwetter im Tessin sind oft kurz aber heftig. 

20.   Ein Hut oder eine andere Kopfbedeckung ist obligatorisch, genauso wie eine Sonnenbrille. Es geht nicht ums Aussehen, sondern um den Sonnenschutz. Für Kinder mit Heuschnupfen empfiehlt sich eine dichtende Sonnenbrille.

21.   Spray-Sonnencreme ist angenehmer und schneller aufzutragen als herkömmliche Sonnencreme. Es empfiehlt sich, zwei oder mehr Flaschen mitzunehmen.

22.   Ist ihr Kind Sonnencreme-Scheu, schliessen sie die Augen und den Mund ihres Kindes und schmieren sie die Creme über das ganze Gesicht. Dies macht es viel angenehmer und schneller für das Kind. Wir sprechen aus Erfahrung!

23.   Es empfiehlt sich, kein Handy ins Lager mitzugeben. Die Kinder werden viel mehr Heimweh haben, wenn sie stets in Kontakt mit den Eltern stehen und Kinder die ständig am Telefon sitzen, zerstören die Lager-Harmonie. Sollte es dennoch nicht ohne ein abendliches Eltern-Telefonat gehen, haben die Leiter stets ein Handy zur Hand.

24.   Geben sie ihrem Kind eine Addressliste von Verwandten mit, falls es eine Postkarte versenden will. Postkarten können dem Leiterteam frankiert abgegeben werden.

25.   Geben sie ihrem Kind, falls es Postkarten versenden will, Briefmarken mit. Briefmarken im Lager aufzutreiben ist stets schwieriger als Postkarten zu schreiben.

26.   Geben sie ihrem Kind nicht zu viel Taschengeld mit. Wir machen keinen Shoppingurlaub!

27.   Es empfiehlt sich, zwei Badehosen/Badetüchlein mitzunehmen, für den Fall, dass etwas nicht trocknet.

28.   In Cevio herrscht ein striktes Feuerverbot. Ihr Kind braucht keinen Feueranzünder / Zündhölzer oder Grillutensilien.

29.   Handschuhe helfen beim Aufbau. Die Kinder werden mit Holz hantieren, dass nicht schön geschliffen ist.

30.   Packen sie Sporthosen ein. Sport in herkömmlichen Hosen ist sehr unangenehm und Schadensfördernd.

31.   Fussbälle, Frisbees und weitere Sportartikel stellt das Leiterteam zur Verfügung und müssen nicht selbstständig mitgenommen werden.

32.   Wasserartikel wie Schwimmreifen oder ähnliches empfehlen sich nicht, da wir nicht in einem stillen See baden werden.

33.   Packen sie ihre Sachen kompakt, das Leiterteam ist ihnen dankbar (Transport).

Allzeit Bereit

Chäfer, Adagio, Yasu, Barutta